stöbsels blog

Was söll das eigentlich?

Die Berge rufen

In diesem Post nehme ich euch mit auf den Abschnitt von Alta via Tromsø über die Insel Senja nach Andenes.

Beitragszeitraum: 18. – 24. August 2020

Tag 43 Alta

Wer jetzt erwartet direkt zu Beginn des Beitrags eine spannende Geschichte zu lesen liegt falsch. Ein weiterer Ruhetag lag vor mir und da es in Alta nicht besonders viel Spannendes zu entdecken gibt, gammelte ich hauptsächlich den ganzen Tag herum. Natürlich musste der minimal verspätete Blogbeitrag noch fertiggeschrieben und veröffentlicht werden und die Weiterreise musste auch mal etwas genauer geplant werden. Ansonsten wurde nur gegessen und gegönnt.

Einige Sachen musste ich noch im Einkaufscenter besorgen und mir viel erneut auf, wie fest ich shoppen hasse. Mir ist es absolut unverständlich wie man Freude daran findet, stundenlang die benötigten Sachen in tausend Läden zu suchen.

Vom abendlichen Burger habe ich leider vergessen ein Foto zu machen. Diesen habe ich jedoch so gross bestellt, dass ich ihn erst auseinander bauen musste, bevor ich mit Essen loslegen konnte.

Tag 44 Alta -Alteidet

Bei absolutem Traumwetter, frisch ausgeruht und am morgendlichen Buffet gut gestärkt, gings los weiter richtig Süden. Die Landschaft war wieder einmal mehr unbeschreiblich schön und die Kilometer flogen, auch dank Rückenwind, nur so vorbei.

Da ich mittlerweile wieder in etwas zivilisierterer Gegen angekommen bin, war ich nicht der einzige Radfahrer unterwegs und es überholte mich ein norwegischer Rennradfahrer. Wir unterhielten uns einige Kilometer und er erklärte mir, dass bei einer Umfahrung eines Tunnels die Strasse abgerutscht sei.

Nach den ersten etwa 20 Kilometern traf ich auf zwei Radfahrer, die in dieselbe Richtung unterwegs sind. Ihre Räder kamen mir sofort bekannt vor. Ich hatte diese bereits am Nordkap neben meinem Stehen sehen. Kurzerhand entschloss ich mich einige Kilometer mit ihnen zu fahren.

Die meisten Tunnels können auf der «alten» Strasse umfahren werden. So auch das Erste der Etappe. Da beim zweiten keine Warnung über eine Strassensperrung angebracht war, fuhren wir voller Hoffnung auf die alte Strasse. Nach wenigen Kilometern hatten sich die Norweger trotzdem noch entschieden die Strasse zu sperren.

Logischerweise hatten wir absolut keinen Bock denselben Weg nochmals zurück und anschliessend durch den Tunnel zu fahren. Wir ignorierten die Strassensperrung also in der Hoffnung irgendwie durch zu kommen. Traurigerweise mussten wir nach einigen motivierten Versuchen uns für den Rückweg und den Tunnel entscheiden. Die Bilder unten erklären vielleicht wieso….

Nach dem «kleinen» Umweg flogen die Kilometer wieder an uns vorbei und beim Mittagshalt hatte ich bereits 70 Kilometer aufm Tacho. Noch einige weitere Kilometer fuhren wir gemeinsam weiter.

Ich wollte jedoch noch einen Gletscher anschauen und trennte mich deswegen bei meinem ausgesuchten Campingplatz von den Beiden, deponierte mein Gepäck und machte mich mit leichtem Rad auf den Weg zum Gletscher. Es war natürlich nicht der nähere Campingplatz sondern der, der drei weitere Kilometer vom Abzweiger zum Gletscher entfernt war. Und das nur weil jener 4.5 anstelle von 3 Sternen bei der Google Bewertung hatte.

Dank des leichten Rads stieg die Motivation die Strecke richtig durchzuziehen und das obwohl bereits etwa 95 Kilometer auf dem Tacho standen. Das führte dazu, dass der Weg über den «Pass» zum Gletscher meinen Puls endlich mal wieder ein bisschen in die Höhe trieb.

Am Ende der Strasse angekommen und von Amerika etwas vorbelastet gegenüber Sehenswürdigkeiten und deren Erreichbarkeit, dachte ich die drei Kilometer zum Aussichtspunkt könne ich schnell rennen und bräuchte nicht ewig dafür. Falsch gedacht. Ich bin hier nämlich in Norwegen und die Wege sind matschig, steinig und überhaupt nicht für Touristenmassen ausgelegt. Nach etwas mehr als zwei Kilometern hatte ich eine tolle Aussicht auf den Gletscher, machte ein paar Fotos und beschloss nicht mehr bis ganz zum Aussichtspunkt zu laufen. Es war schliesslich auch bereits 18 Uhr und langsam kam der Hunger auf.

Nun hiess es, über den hammer Weg zurück, mit dem Rad erneut über den «Pass», auf dem Campingplatz das Zelt aufbauen und endlich etwas zu Abendessen kochen. Nicht nur einfach etwas, wie immer Spaghetti.

Und als wäre die Geschichte für diesen Tag noch nicht lang genug, rief mir auf dem Weg zur Dusche ein Norweger zu. Frisch geduscht setzte ich mich zu jenem älteren Ehepaar, genoss ein Bier und lies mir einige Tipps bezüglich meiner Route geben.

Ich hatte bereits mit dem Gedanken gespielt ein Stück mit dem Zug zurück zu legen, da ich dachte es gäbe nur die Hauptstrasse auf diesem Abschnitt. Die Beiden erklärten mir aber, dass da auch eine wunderschöne Strasse entlang des Meeres verläuft und dass ich diese unbedingt fahren muss. Das wärs dann gewesen mit meiner Ausrede.

Tag 45 Alteidet – Lyngseidet

Der Gedanke heute etwas mehr Kilometer zu fahren als sonst kam mir bereits gestern Abend. Die Motivation dafür war immerhin bereits am Morgen da. Dies änderte auch der Erste, von drei, Anstiegen nicht. Gemütlich strampelte ich bei Sonnenschein auf die Passhöhe, wo ich zwei Niederländer traf. Kurz habe ich mich mit Ihnen unterhalten und auch sie erklärten mir, dass ich die Strasse entlang der Küste unbedingt fahren muss.

Weiter gings zum vermutlich bisher längsten Anstieg. Die Aussicht wurde von Meter zu Meter schöner und oben angekommen, war ich einmal mehr überwältigt. Ich genoss erstmal mein Mittagessen bei dieser Aussicht, umgeben von gefühlt tausend Touristen und ihren Campern. Aber es wars definitiv wert.

Trotz der Wärme auf Meereshöhe, wurde es hier oben schon etwas frischer und ich machte mich in Vollmontur auf den Weg nach unten.

Immer noch top motiviert und mit völlig ausreichender Kraft in den Beinen ging es in Richtung Anstieg drei. Kurz davor mussten aber noch zwingen einige Kalorien in meinen Körper und ich machte kurz halt bei einem Café.

Auch beim dritten Anstieg war die Steigung angenehm und ich bewältigte auch den. Nach einem kurzen Blick auf die Uhr und dem Check des Fährfahrplans, musste ich etwas vorwärts machen, um pünktlich beim Fährhafen zu sein.

Dank Rückenwind kam ich da eine halbe Stunde früher an und konnte erst einmal einen Burger als erstes Abendessen geniessen bevor es dann auf die, für mich, erste Fähre in Norwegen ging.

Mittlerweile bei Kilometer 130 angelangt, den täglichen Einkauf erledigt und schon langsam etwas erschöpft, machte ich mich auf die Suche nach einem Zeltplatz.

Nach einer wunderschönen Fahrt entgegen der Sonne, entlang eines Fjords und erneut völlig platt von der Landschaft fand ich einen herrlichen Zeltplatz. Es waren zwar noch einige andere mit ihren Campern da. Die Aussicht war aber so schön, dass mich dies nicht weiter störte.

Ich kochte mein zweites Abendessen, was den auch sonst als Spaghetti, für diesen Abend und legte mich auch bald darauf, relativ müde, ins Bett.

Tag 46 Lyngseidet – Tromsø

Mit dem Wissen, das es für heute nur noch etwa 60 Kilometer bis ans Ziel sind, nahm ich es für einmal etwas gemütlicher am morgen früh und verlies als letzter den Platz. Kurze Zeit später bin ich bei der zweiten Fähre angekommen. Während der Wartezeit, bis die Fähre eintraf, waren die Leute wieder einmal mehr verblüfft wo ich bereits überall mit dem Rad unterwegs war.

Weiter gings, logischerweise durch wunderschöne Landschaften, Richtung Tromsø. Einige Kilometer vor dem Campingplatz, überholte mich ein Rennradfahrer. Und wer mich kennt, weiss wie gern ich das mag… Bisher konnte ich mich immer zusammenreise, da ich genau wusste wie viele Kilometer noch vor mir liegen. Aber ich wusste das natürlich auch jetzt und folgte besagtem Rennradfahrer, schön im Windschatten, bis kurz vor mein Ziel. Da konnte er es nicht lassen einen ausfahrenden Bus noch knapp zu überholen, damit er mich endlich los war.

Die beiden Radfahrer, Niels und Niklas, von vorgestern waren bereits auf dem Campingplatz angekommen und ich konnte mein Zelt direkt neben Ihrem aufbauen.

Das Rad und mich gereinigt, kamen die beiden auch schon zurück und es ging ans Abendessen kochen und Bier trinken.

Er war mega erfreut

Tag 47 Tromsø

Gestern Abend hatten gewisse Leute das Bedürfnis ihr Zelt um diese Zeit noch direkt neben meinem aufzubauen und mich an meinem Schlaf zu hindern. Am morgen früh waren einige Motorradfahrer schon topmotiviert in Aufbruchsstimmung. Nach einer herrlichen Nacht entschied ich mich also auch für frühzeitiges aufstehen.

Ich überlegte mir bereits gestern, dass ich einen Tag länger hier bleiben will, um den Aussichtspunkt und die Stadt zu erkunden. Frühstück gegessen, meinen Topf zurückerobert (Lasse niemals deine Kochutensilien in der Campingplatzküche stehen) und meine Sachen gepackt, gings auf, die Treppenstufen hoch, zum Aussichtspunkt.

Mein Ziel die heutige, sportliche Aktivität etwas gemütlicher anzugehen hab ich kaum erreicht. Trotz Rucksack konnte ich es nicht lassen die Treppenstufen hochzuhechten. Ausnahmsweise war es trotz des bedeckten Wetters etwa 20 Grad warm und richtig schwül. Ich war glücklicherweise relativ früh unterwegs und es waren noch nicht so viele Touristen am Berg. Oben angekommen und ein paar Fotos gemacht hing ich noch eine Zusatzschlaufe auf einen «Berggipfel» an, um die Landschaft etwas zu geniessen. Der extra Tag hat sich bereits mit der Aussicht, die sich mir erbot, gelohnt.

Auf dem Weg nach unten kamen mir dann gefühlt unendlich Touristen entgegen. Und nur weil ihr sportlich angezogen seid, heisst das nicht dass ihr auch sportlich seid. Nur dass das an dieser Stelle mal klargestellt ist 😊 Es war auf jeden Fall amüsant und die Aussicht war auch teilweise nicht schlecht @Roman

Zurück auf dem Campingplatz gings erneut los mit der üblichen Bürokratie bevor ich mich hungrig auf den Weg in die Stadt machte. Im ausgesuchten Restaurant angekommen, bekam ich knapp noch einen freien Tisch und bestellte mir erstmal eine Pizza. Bei der Bestellung dachte ich nicht, dass die Pizza mit dem Namen «Inferno» auch brennend serviert wird und ich staunte nicht schlecht als der Kellner mit meinem brennenden Abendessen ankam. Leider war die Pizza für meinen Hunger etwas klein und auch das Tiramisu zum Dessert löste das Problem nicht.

Also gings nach einem Rundgang durch die Stadt weiter zum nächsten Restaurant, um meinen Hunger endgültig zu stillen. Dort angekommen und einen Burger verdrückt war das Problem auch gelöst. Das Lokal war übrigens super cool im Super Mario Bros Look dekoriert.

Tag 48 Tromsø – Fjordgård

Der Wecker klingelte an diesem Sonntagmorgen bereits um 6:30. Für mich eine, mittlerweile, sehr ungewohnte Zeit. Das Problem war, dass ich 60 Kilometer hinter mich bringen musste, um eine Fähre zu erreichen, welche nur zweimal am Tag fährt.

Glücklicherweise war ich zeitig dran und erreichte die Fähre, trotz einer falschen Zeit in meinem Kopf, pünktlich. Nun war ich auf der Insel «Senja». Auch einer der Orte, welcher mir immer wieder empfohlen wurde.

Nach einigen Kilometern entlang eines wunderschönen Fjords und über «kleinere» Hindernisse, erreichte ich den Ort «Fjordgård» in welchem der Wanderweg zum Berg «Segla» startet.

Kurz beim Restaurant angehalten, gefragt ob ich mein Rad hier abstellen darf und meine Sachen gepackt, ging es auch schon los. Die Freude in mir stieg bereits beim Anziehen der Trailschuhe empor und es war mir unmöglich den Wanderweg gemütlich nach oben zu gehen. Die ersten paar Meter des Weges waren eine Kiesstrasse und ich dachte schon «ja bravo, an welchem Tourihotspot bin ich jetzt gelandet». Der Zustand des Weges änderte sich aber rasant und ich befand mich, für Norwegen typisch?, auf einer Schlammpiste. Auf der ersten Anhöhe angekommen änderte sich das Gelände erneut und es wurde etwas alpiner. Mit einer riesen Freude, endlich mal wieder etwas zu krackseln, gings über den Fels nach oben. Wie ich beim Abstieg realisierte, hätte es auch einen richtigen Weg bis nach oben, ich nahm einfach zweifeltypisch den direktesten Weg.

Auf dem Gipfel «Hesten» angekommen, war ich einmal mehr von der Landschaft, die sich mir erbot, überwältigt und verbrachte eine Ewigkeit damit Fotos zu schiessen. Anschliessend ging es über die Schlammpiste nach unten, während ich mich über die Leute in weissen Turnschuhen amüsierte, welche mir entgegenkamen.

Zurück beim Restaurant gabs erst mal etwas richtiges zu Essen, damit ich nicht selbst schon wieder Spaghetti kochen musste. Die Wirtin war so erstaunt über meine Tour, dass sie mir noch einige Waffeln mit dem Kommentar «Ich brauche die Energie» auf den Weg mit gab.

Ein Stück musste ich auf derselben Route zurück, auf der ich gekommen bin. Nur beim Retourweg fuhr ich durch den Tunnel um mein Rad nicht über die «kleinen» Hindernisse buxieren zu müssen. Mein Nachtlager schlug ich, wie von Niels und Niklas empfohlen, an einem wunderbaren Ort neben dem Tunneleingang auf. Pünktlich, nachdem ich mein Lager aufgebaut hatte, begann es auch schon zu Regnen und ich verkroch mich in den warmen Schlafsack.

Tag 49 Fjordgård – Bleik

Die Nacht schlief ich trotz Dauerregen tiptop. Eigentlich wollte ich an diesem Morgen ausschlafen, da ich nur ca. 70 Kilometer zur nächsten Fähre fahren musste und die Fähre sowieso erst um 19:00 Uhr fuhr, mein Körper war da aber anderer Meinung und wollte frühzeitig aufstehen.

Also machte ich mich gemütlich ans Frühstück und den Zeltabbau. Pressieren musste ich nicht, da es eine Zeit lang noch regnete und ich eine trockene Phase abwarten wollte.

Entlang meiner Route gings weiter vorbei an den Touristenhighlights über die Insel «Senja» zum «Gryllefjord». Natürlich hielt auch ich bei den einigen «Sehenswürdigkeiten» um ein Foto zu schiessen. Bei den meisten blieb es mir unverständlich wieso genau diese Berge, und nicht die daneben, besonders schön sein sollen.

Mein Optimismus von heute Morgen die Schönwetterkleidung anzuziehen, bereute ich nach dem Mittag bitter. Der erste Versuch durch das Gewitter durchzufahren, in der Hoffnung es sei eh bald vorbei, schlug fehl. Um meine Motivation nicht direkt ins bodenlose verschwinden zu lassen, tauchte ein Mini-Schuppen, in dem gerade so zwei Stühle platz hatten, im Nichts auf und ich konnte mich ins Trockene setzten. Das gröbste des Gewitters abgewartet, machte ich mich auf zum zweiten Versuch. Leider musste ich mich erneut dem Wetter beugen und die komplette Regenmontur hervorkramen und anziehen. Rate mal was nach wenigen weiteren Kilometern in Vollmontur geschehen ist? GENAU es hat aufgehört zu regnen.

Ich war nass und mir war kalt, als ich endlich frühzeitig beim Fährhafen ankam. Die ganzen Hobbyoutdoorenthusiasten in Ihren Vans und Campern hatten es, im Vergleich zu mir, natürlich gemütlich warm und trocken und ich ersetzte zuerst mal die nassen Kleider/Schuhe durch Trockene. Zu meiner Freude hat es direkt neben dem Hafen ein Café, in welches ich mich für die restlichen drei Stunden, bis die Fähre fuhr, setzte.

Ein weiteres Highlight des Tages lies nicht lange auf sich warten. Mittlerweile war ich an Bord der Fähre und es schaukelte gefühlt immer mehr. Schon ziemlich müde und hungrig gefiel das meinem Magen nicht wirklich und ich war extremst froh, als ich nach knapp zwei Stunden endlich wieder an Land konnte.

Nun waren es nur noch etwa zehn Kilometer bis zum Campingplatz. Ich rief dort noch kurz an, damit auch sicher noch jemand bei meiner späten Ankunft da war. Zum Glück hatte ich bis zum Campingplatz den Wind im Rücken und es regnete nicht. Dort angekommen entschied ich mich für eine Luxushütte um nicht spätabends das nasse Zelt aufbauen zu müssen und meine Sachen trocknen zu können. Nach einer herrlich warmen Dusche konnte ich mich endlich um mein Abendessen kümmern. Kurz vor 23 Uhr war es dann auch endlich soweit und ich widmete mich endlich dem Essen.

Zurück in meiner Hütte noch kurz alle Sachen zum Trocknen aufgehängt und todmüde ab ins Bett.

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1 Kommentar

  1. Rosmarie Lienhard 26. August 2020

    Wie schön wieder von dir zu lesen lieber Tobias. Ich glaube es gibt kein Problem welches du nicht lösen kannst.
    Nasse Kleider und Zelt machen sicher zu schaffen, du findest einen
    Platz. Auf deiner grossen Tour kann dich kein Hilfeauto begleiten wie an den grossen Radrennfahrten.
    Viel Glück für die weiteren Kilometer die täglich vor dir liegen.
    Dein guter Homor ist auch in schwierigen Lagen zu spüren.
    Überigens deine legendären Spagetti möchte ich auch mal ausprobieren. Machs witer so guät mit liäbä Grüäss s Jeepli

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