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Was söll das eigentlich?

Gravel, Speichen und Mosquitos

Beitragszeitraum: 27.07. – 03.08.2020

Tag 21 Jyväskylä – Saarijarvi

Nach den letzten, doch schon ziemlich ereignisreichen Tagen hoffte ich nun bei gutem Wetter losfahren und einfach die Kilometer abstrampeln zu können. Spoiler: Natürlich nicht!

Die erste Aufgabe an diesem Tag war frühstücken. Also raus aus dem Hotel und ab zum Kaffee. Meine Motivation steigerte sich sogleich weiter, als ich das Hotel verliess und sah welch ein Traumwetter draussen herrschte. Nach einem kurzen Frühstück gings also top motiviert in kurzen Hosen und T-Shirt los, raus aus der Stadt. Die Freude war durch die letzten, ziemlich trüben Tage natürlich besonders hoch.

Nach den ersten etwa 30 Kilometer «knallte» etwas am Hinterrad. Das Problem war schnell klar, eine der Speichen ist gebrochen. Ich dachte als erstes die Fahrt gehe nun vier Tage lang mit einer kaputten Speiche weiter.

Als ich nach weiteren 50 Kilometer in einem kleinen Dorf ankam, begann ich beim Supermarkt Leute anzusprechen, ob es hier im Nichts zufälligerweise eine Fahrradwerkstatt gäbe. Ziemlich schnell hatte ich jemanden gefunden, der auch etwas Englisch verstand und mir erklärte: «Ja gibt’s! Da vorne ist ein Elektromarkt, dort arbeite manchmal auch ein Fahrradmechaniker». Er hat dort auch gleich kurz angerufen. Leider war der Chef im Urlaub und konnte nicht genau sagen wer jetzt im Laden ist und arbeitet.

Ich, also etwas skeptisch, los zu diesem unscheinbaren Laden. Es arbeitete auch wirklich jemand. Dieser überaus freundliche Herr erklärte mir aber er sei heute alleine hier und können mein Rad unglücklicherweise nicht reparieren. Daraufhin meinte ich zu ihm, ich könne dies auch selbst ob er dann eine Ersatzspeiche habe. Keine zwei Minuten später gab er mir die passende Speiche.

Komplett ahnungslos wie man eine Speiche wechseln sollte, begann ich also mein Hinterrad auszubauen und den Schlauch herauszunehmen. Schnell realisierte ich aber, dass man zum Austausch der Speiche auch die hintere Kassette abnehmen muss. Dazu benötigt man Werkzeug, welches ich nicht einfach so dabei habe.

Besagter Elektromarkt, der anscheinend wirklich auch eine Fahrradwerkstatt ist, hat aber das passende Werkzeug da und ich habe zum ersten Mail eine Speiche an meinem Rad ausgetauscht.

Die Bremsbeläge am Vorderrad habe ich im selben Schritt auch gleich ausgetauscht. War auch überhaupt nicht zwingend notwendig…

Voller Freude meine erste Speiche repariert zu haben und nicht vier Tage mit defekter Speiche durch die Gegend zu fahren, fuhr ich zurück zum Supermarkt, um mir ein wohl verdientes Feierabendbier zu organisieren. Mit dem Bier an der Kasse angelangt, wusste auch die Kassiererin bereits, dass ein Schweizer mit dem Rad unterwegs ist.

Die Motivation an diesem Tag noch etliche Kilometer zu strampeln war relativ gering. Ich fuhr also aus dem Dorf hinaus und suchte mir einen geeigneten Zeltplatz. Im ersten Moment war ich auch recht froh einen einigermassen guten, abgelegenen Zeltplatz gefunden zu haben. Unglücklicherweise realisierte ich schnell, dass es hier tausend Mücken hat. Also schnell das Zelt aufbauen und darin verkriechen.

Zum Abendessen gab es zum ersten Mal ein Fertigmenü, dass ich im Sportgeschäft entdeckt habe. Schmeckte auch erstaunlich lecker.

Tag 22 Saarijärvi – Alvajärvi

Am nächsten Morgen hiess es zuerst Frühstücken im Zelt, alles so gut wie möglich zusammenpacken, Regenhosen, Jacke und Handschuhe anziehen, das Zelt im Eiltempo zusammenräumen und ziemlich zügig von diesem Ort verschwinden.

Das Wetter war an diesem Tag, wie auch die kommenden Tage, zuerst trocken und ich musste erst am Nachmittag mein Fahrrad und mich wetterfest einkleiden.

Nichts ahnend folgte ich meinem GPS und war erst etwas überrascht als der Asphalt plötzlich endete. Zuerst dachte ich es wäre nur eine Baustelle. Wie sich aber schnell herausstellte, kommen endlich Gravelroads! Zum guten Glück konnte ich die gebrochene Speiche noch reparieren. Ansonsten wäre das für den Zustand meines Rads nicht besonders gut gewesen. Ohne Gepäck könnte man diese Strassen mit meinem Bike bestimmt lang heizen. Mit der Menge Gepäck ging ich das Ganze aber etwas gemütlicher an. Trotzdem war es eine großartige Abwechslung, da ich mich während der Fahrt auch etwas konzentrieren und nicht nur in die Pedale treten musste.

Lernen musste ich auch, dass man seine Einkäufe unter Umständen nicht nur für einen, sondern eventuell auch für zwei Tage planen sollte, da nicht unbedingt immer ein Supermarkt in der Nähe ist. Um meine Wasser- und Essensvorräte aufzufüllen, durfte ich also einen «kleinen» Umweg, teils via Hauptstrasse, zum nächstgelegenen Supermarkt fahren.

Den Zeltplatz, welchen mir eine Frau in knappem Englisch versuchte zu erklären habe ich leider nicht gefunden. Nichts desto trotz fand ich einen guten Platz mit wenigen Mücken.

Tag 23 Alvajärvi – Happavesi

Auch an diesem Tag hörten die Regenschauer grosszügigerweise am Morgen auf und ich widmete mich erneut meiner geplanten Route. Nach den ersten Kilometern machte ich einen gemütlichen Halt bei einem Laden/Cafe/Tankstelle in Mitten des Nichts und war aufs Neue erstaunt wie freundlich die Leute trotzt minimalen Englischkenntnissen sind.

Es scheint als ob mein Hinterrad, vermutlich von den vielen Bordsteinkanten in Deutschland und den letzten paar Gravelkilometer, schon etwas vorbelastet ist. Eine zweite Speiche ging nämlich zu Bruch.

Da das Glück auf dieser Tour, was Defekte angeht, anscheinend auf meiner Seite ist, fand sich nach kurzer Zeit ein Dorf auf der Route. Beim ersten Sportgeschäft, welches auch Fährräder verkauft, hatten die Mitarbeiter gar keinen Plan davon, was ich machen möchte und geschweige denn welches Werkzeug ich benötige. Immerhin konnten Sie mir eine Adresse zeigen, wo ich einen Mechaniker finde.

Nach einigem hin und her habe ich den besagten Mechaniker auch im Keller eines Gebäudes gefunden. Dieser verstand zwar kein Wort Englisch, reparierte mein Hinterrad jedoch wunderbar und schaute auch direkt, dass dieses wieder rund läuft.

Immerhin nahm dieser Mechaniker, im Vergleich zum letzten, mein Trinkgeld abweisend entgegen.

Am späten Nachmittag, der Regen und die Gravelroads haben natürlich wieder begonnen, traf ich einen andern Radreisenden, welcher meine geplante Route in der Gegenrichtung macht. Wir unterhielten uns einige Zeit darüber, was uns erwartet.

Unerwarteterweise erreichte ich nach meinen üblichen 100 Kilometern ein Dorf, welches ich gar nicht eingeplant hatte. Da mich quasi riesengross ein Schild darauf hinwies, dass hier ein Campingplatz sei, nahm ich die Gelegenheit einer warmen Dusche und einem gemütlichen Platz ohne Mücken, war.

Tag 24 Haapavesi – Oulu

Das Höhendiagram zeigt für diese Etappe eigentlich nur Abfahren an. Nur sind halt leider 150 negativ Höhenmeter auf 120 Kilometer nicht besonders viel. Also hiess es strampeln, strampeln und … strampeln. Zum guten Glück meiner Energiereserven blieben die Gravelroads, bis auf ein paar Kilometer, aus.

Für die Mittagspause sind Bushaltestellen eine der wenigen Möglichkeiten einer anständigen Sitzgelegenheit.

Auf den letzten Kilometern begann es dann nochmals richtig zu schütten, damit die Hotellüftung später auch ordentlich was zu tun hat.

Tag 25 Oulu

Wie es sich mittlerweile für einen Ruhetag gehört, beginnt dieser im Hipster-Cafe um die Ecke mit Frühstück, dem Sortieren meiner Fotos und den ersten paar Sätzen eines Blogbeitrags. Weiter auf der Pendenzenliste geht’s dann mit Wäsche zur Wäscherei bringen, die inzwischen getrockneten Sachen auf zu räumen und einzukaufen.

Nach der zweiten gebrochenen Speiche dachte ich mir, ich könnte wenigstens die Wasserflaschen ans Vorderrad verlegen. Dazu benötige ich aber zwei passende Halterungen. Voller Hoffnung machte ich mich also auf den Weg zum ersten Fahrradgeschäft, welches mir leider nicht weiterhelfen konnten. Auf dem Weg zur zweiten Anlaufstelle erneut Krach am Hinterrad … aller guten Dinge sind drei … die nächste Speiche ist gebrochen. Beim zweiten Sportgeschäft wollten sie mir nicht weiterhelfen also zurück zum ersten.

Dort angekommen erklärten sie mir, wenn ich noch bis ans Nordkap möchte, soll ich das ganze Rad ersetzen. Im ersten Moment etwas skeptisch, dass die mir nur ein neues Rad verkaufen möchten, rief ich kurz bei meinem Fahrradmechaniker zuhause an. Dieser erklärte mir, sie würden mir auch empfehlen das Rad auszutauschen, da vermutlich nun Speiche für Speiche kaputt gehen.

300 Stutz ärmer, dafür mit neuem Hinterrad, neuen Bremsbelägen und dem passenden Werkzeug, falls ich erneut eine Speiche ersetzen muss, verlies ich schlussendlich das Fahrradgeschäft.

Nach erledigten Pendenzen machte ich mich auf die Stadt zu erkunden. Wie so oft natürlich eine Stadt mit allem was dazu gehört. Bei gutem Licht freute ich mich nach dem Nachtessen endlich richtig mit dem Fotografiren loszulegen. In dieser Stadt fühle sich meine Augen auch um einigeres wohler als in Jyväskylä und ich schoss einige gute Fotos.

Der mit dem Feierabendbier wurde dann jedoch etwas schwieriger. Die Stadt war, wie man es sich an einem wunderschönen Samstagabend denken kann, voll mit Leuten und in den Bars am Meer war kaum ein Platz mehr frei. In einem Pub etwas innerhalb fand ich dann glücklicherweise ein Platz und Bier.

Tag 26 Oulu – Simoniemi

Auch in Oulu fand ich keinen Grund einen zweiten Ruhetag einzulegen und machte mich sogleich weiter auf nach Norden. Die anfängliche Fahrt bis einiges über die Stadtgrenzen hinaus war dank des super Wetters und den guten Radwegen eine Freude. Bis die Radwege endeten und es für gut die Hälfte des Tages auf der Autostrasse weiter ging. Teils sogar zweispurig und an anderen Orten mit Baustelle. Die Freude ist dann plötzlich der Motivation zum Ankommen gewichen.

Immerhin sind pünktlich zum 1. August endlich die Fahnen am Fahrrad montiert.

Dank dem Radreisenden, mit welchem ich mich letztens unterhalten habe, kenne ich nun eine App zum Anzeigen von Schutzhütten. Ich hatte also einen perfekten Ort zum Übernachten am Meer herausgesucht. Anfangs war ich etwas skeptisch, darf ich da wirklich übernachten? Sind schon andere Leute da? Etc. Dort angekommen legte sich meine Skepsis relativ schnell. Der Ort ist wunderschön. Eine kleine, hölzerne Schutzhütte direkt am Meer. Direkt nebenan befindet sich ein Hafen und auch einige Häuser, was für mich aber kein Problem war.

Gemütlich begann ich mit meinem Nachtessen im trockenen. Nach meiner Ankunft hat es wieder einmal begonnen zu regnen. Ich freute mich bereits jetzt über meine super Übernachtungsmöglichkeit.

Unterdessen entschieden die Wolken sich zu verziehen und die Sonne kam erneut für einen wunderbaren Sonnenuntergang zum Vorschein. Ein paar Fotos und einen Videoanruf bei meinen Kollegen später war es auch bereits Zeit fürs Bett.

Während ich mich im Halbschlaf über zwei, drei Mücken ärgerte, bemerkte ich einige Leute vorbeikommen. Ich war erstaunt und erfreut darüber, dass die Leute sobald sie mich sahen, begannen zu flüstern und sich leise wieder verzogen.

Plötzlich, am späteren Abend, kamen erneut irgendwelche Leute vorbei und leuchteten mir mit einer Taschenlampe ins Gesicht. Aus dem Halbschlaf erwacht und ein wenig verwirrt, sah ich zwei Polizisten vor meinem Unterschlupf stehen. Der erste Gedanke war natürlich, Ohh, Ohh darf ich wohl trotzdem nicht hier sein. Die beiden Fragten mich sogleich ob es mir gut gehe – natürlich (was denn auch sonst) antwortete ich. Immer noch verwirrt vergewisserte ich mich mehrmals, dass ich auch hier sein und schlafen darf. Freundlich erklärten mir die Zwei, das sei kein Problem sie haben lediglich einen Anruf erhalten hier schlaffe jemand. Da konnte ich mich beruhigt wieder meinem Schlaf widmen.

Tag 27 Simoniiemi –  Kössönperä

Erstaunt über die wenigen Mückenstiche, der Antimückensrpay scheint zu wirken, wachte ich am nächsten Morgen pünktlich auf. Es ist schon sehr gemütlich, wenn man morgens nicht das gesamte Zelt abbauen und zusammenpacken muss.

Frühzeitig gings los richtig nächster, grösserer Ortschaft, um den täglichen Einkauf zu tätigen. Dieser erledigt setzte ich mich erstmal in ein Café am Meer und genoss bei Kaffee und Pancakes den Sonntagmorgen.

Dabei informierte ich mich wo ich heute Abend ungefähr landen würde und siehe da, erneut ist eine dieser Schutzhütten in der Nähe eingetragen.

Dort angekommen genoss ich erstmal mein Abendessen und legte mich gemütlich an den Strand. Einige Zeit später kam noch eine Familie vorbei. Auf meine Frage, ob sie von hier seien und ob es Okey ist hier zu zelten, antworteten sie mit: «selbstverständlich, kein Problem!».

Mücken waren an diesem Ort leider relativ viele und ich entschloss mich die Nacht im Zelt und nicht in der Hütte zu verbringen.

Auch an diesem Abend bot sich mir ein wunderbarer Sonnenuntergang. Mittlerweile habe ich es komplett aufgegeben die nächtliche Zeit zu schätzen. Es ist unmöglich. Der Sonnenuntergang beginnt um 9:30 Uhr Abends. Bis die goldene Stunde (die orange Farbe am Himmel) verschwindet, sind locker zwei weitere Stunden vergangen. Richtig dunkel wird es quasi nicht und morgens um drei ist der Himmel bereits vom Sonnenaufgang wieder orange eingefärbt.

Tag 28 Kössönperä – Rovaniemi

Zum ersten Mal auf diesem Trip wachte ich bei mystischem Nebel auf. Eine ganz neue Stimmung.

Heute war eine «kurze» Etappe von 60 Kilometer angesagt, welche dank einer abgelegenen Nebenstrasse, guten Radwegen und tollem Wetter sich auch gut fuhren.

In Rovaniemi angekommen suchte ich mir erst einmal eine Unterkunft. Die Preise scheine, je nördlicher ich komme, etwas anzusteigen. Meinem Kontostand und der Unterhaltung wegen entschied ich mich für das einzige Hostel des Ortes.

Ursprünglich hatte ich vor noch am Abend ins Santa Claus Village, welches etwa acht Kilometer ausserhalb liegt, zu fahren. Bei der Realisierung, dass der Arctic Circle ebenfalls dort verläuft, wurde dieses Vorhaben auf morgen verlegt.

An dieser Stelle sei nur noch angemerkt, dass ich mich langsam richtig an mein anderes Leben ohne Stress, Druck und Aufgaben gewöhnt habe. (Wir können uns ja in zwei Monaten nochmals darüber unterhalten…) Und übrigens Danke fürs lesen der Posts und das Feedback. Meine Motivation dieses Tagebuch zu führen bleibt so gut erhalten.

die letzten Beiträge:

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https://www.st0bsel.net/index.php/2020/07/21/gewisse-sachen-muessen-erst-gelehrt-werden/
https://www.st0bsel.net/index.php/2020/07/14/die-reise-beginnt/

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14 Kommentare

  1. Harald Klein 3. August 2020

    Herzlichen Dank für den Bericht, fühlt sich fast so an, als würde man mitfahren!
    Zum Feierabend gefallen mir die Berichte besser, dann wird man nicht vom Alltagsstress der Arbeit überrascht…
    Weiterhin gute Reise, freue mich auf die nächsten Berichte, DANKE, Harald

    • Tobias Zweifel 3. August 2020 — Autor der Seiten

      Bitte gerne! Mal schauen wie es sich beim nächsten Bericht ergiebt. Auf jden Fall wünsch ich dir einen schönen Feierabend!

  2. Fränzi 3. August 2020

    Hey Tobias , ich finds mega intressant dini Blogs freu mi schu wider uf di nächschtä.
    Wiviel Km. häsch bis jetz schu abgstramplet?
    Wieter so und gnüss jedä Momänt…🤗🙋🏼‍♀️

  3. Markus 3. August 2020

    Wieder ä coolä Reisebricht, danggä!
    Hoffä hebsch nümmä soviel kaputti Speichä.
    Machs wiiterhin guät und ich wünsch dr wenig Muggä.
    Grüäss Markus

    • Tobias Zweifel 3. August 2020 — Autor der Seiten

      Bitte immer wider gerä😊 Ich hoffä das nüä Redli verhebet ez bis die Tour z Änd isch suscht wirds dänn ä chlei müehsam😑 D Muggä hani langsam im Griff…😜

  4. Dave 4. August 2020

    Hoi Tobi! Das ist einfach super mit deinen Blogs! Man kann da richtig mitfühlen. Super Fotomaterial und absolut spannende Geschichten. Nimmt mich schon Wunder wie der Krimi weitergeht. Aber gäll… Du bisch niä i dr Pfadi gsi :-)! Hopp Gümmeler hopp!

    Wünsche dir viel Glück für weitere gute Abenteuer!

    Gruss Schnydi

    • Tobias Zweifel 5. August 2020 — Autor der Seiten

      Dangä vill mal! So kriminell isches ja bis ez nunig gsi 😜
      I dr Pfadi bini nie gsi. Meinsch merkt mers?
      Grüäss zrugg i Winter😊

  5. Dani S. 6. August 2020

    Hey Tobias!
    Hab grad von deiner Mutter von deiner Reise und deinem Blog erfahren. Wusste gar nicht, dass du auch so ein Verrückter wie ich bist;-)
    Coole Stories und Bilder!
    Drück dir die Daumen für‘s Finale!
    Kettenriss und Speichenbruch, Dani S.

    • Tobias Zweifel 6. August 2020 — Autor der Seiten

      Hoi Dani
      Cool das du den Weg zum Blog auch gefunden hast!
      Danke fürs Feedback und Daumen drücken.
      Nach dem Finale gehts dann weiter, über Norwegen wieder nach unten.
      Gruss Tobias

  6. Cesi 10. August 2020

    Hallo Tobi, en verugtä Chogä bisch dä schu, han eigentlich is Bett wellä und zum iischlafä nuch öppis läsä. Ha dinä Blog aagfangä läsä und cha nümmä uufhörä, isch super interessant und iidrüggli. Irgendwie fang ich aa mitzfahrä, ganz tolli Bilder. Und häsch mal es Zigerstöggli uufgstellt gägä die Muggä …. die chänd sicher Tränä i dä Augä über 😉 du bisch sicher schu am Pfusä und Batterieä wieder am ladä…. weiterhin gueti und sicheri Fahrt. Saluti Cesi

    • Tobias Zweifel 11. August 2020 — Autor der Seiten

      Guetä Morgä Cesi
      Wänn das so wiiter gaht wirdi ja bald zum Krimi Author😜 Dangä uf jedä Fall fürs super Feedback👍 Leider hani keis Zigerstöggli derbi, das het vermuetli nüd so lang überläbt…
      Eis Guetnachtgschichtli häsch ja nuch😊
      Batterie sind au wider voll!
      Grüäss Tobias

  7. Rosmarie Lienhard 13. August 2020

    Hallo Tobias
    ich freu mich riesig von deiner grossen-Radtour zu lesen und
    deine guten Bilder zusehen. Peter war so lieb und hat mir per Mail gesendet. Ich hoffe auch weiter von deiner Reise zu hören.
    Ich wünsche dir viel Glück beim Strampeln und immer ein
    guter Schlafplatz Rosmarie Lienhard

    • Tobias Zweifel 13. August 2020 — Autor der Seiten

      Hooii
      Das super Feedback freut mich. Danke dir! Ich schickt dir die neuen Beiträge direkt. Ans strampeln habe ich mich mitlerweile ziemlich gewöhnt und die Plätze zum Übernachten sind mal besser, mal nicht so gut aber immer perfekt kanns ja nicht sein.

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