stöbsels blog

Was söll das eigentlich?

Das Abenteuer beginnt!

Beitragszeitraum: 04. – 10.08.2020

Tag 29 Rovaniemi – Lohiniva

Der Hype um Rovaniemi und den Samichlaus ist den meisten bekannt. Im Sommer kommt jedoch die weihnachtliche Stimmung, zumindest bei mir, nicht rüber. Bereits beim Einfahren in die Stadt am letzten Tag, fand ich alles relativ trüb und einfach wie bereits in Jyväskylä. In der Stadt selbst ist auch nichts von Weihnachten oder Samichlaus zu finden. Irgendwas Interessantes muss ja hier auch im Sommer los sein, dachte ich und machte mich erstmal im Internet auf die Suche. Auf der Liste fand ich schlussendlich das Santa Claus Village.

Wie schon erwähnt wollte ich eigentlich bereits gestern Abend da hin, fand jedoch auch noch heraus, dass der Arctic Circle dort durch verläuft. Und ich wollte dort natürlich ein Foto mit Fahrrad inklusive Gepäck. Der Ausflug habe ich also, trotz den zusätzlichen etwa 15 Kilometer, auf heute verschoben.

Da ich sowieso bereits durch die andern Leute im Hostel aufgeweckt wurde, machte ich mich ausserordentlich früh auf den Weg zum Samichlaus. Mir war bewusst, dass die Touristenattraktionen erst vor Mittag öffnen. Auf ein 40 Euro Foto mit dem Samichlaus kann ich aber gut verzichten.

Im Hostel waren diesmal leider nur «normale» Leute und der Unterhaltungswert war nicht so hoch wie im letzten. Immerhin kann man gemeinsam auf die Toilette… Ein gemeinsamer Schiss verbindet… oke guet sorry de hät müessä sii.

Nach den ersten paar aufwärm Kilometer bin ich also bei dieser Sehenswürdigkeit angekommen. Riesen Mengen von Touristen waren so früh morgens (10 Uhr) nicht da und ich konnte immerhin ein paar Fotos ohne störende Menschen schiessen.

Die Ernüchterung über diese absolut extrem interessante Sehenswürdigkeit kam jedoch relativ schnell. Denn nebst dem Arctic Circle, dem Haus des Samichlaus und gefühlt hunderttausend Souveniershops gibt’s da nicht wirklich etwas Spannendes zu entdecken. Moment, doch es läuft Weihnachtsmusik!

Da nun endlich das wichtigste an diesem Tag erledigt war, konnte ich mich wieder den relevanten Sachen widmen und mich weiter auf den Weg Richtung Akäslompolo machen.

Verloren in meinen Gedanken realisierte ich zuerst gar nicht, dass mir ein Rentier den Weg wiess. Dieses lief nämlich direkt vor mir her, was mich etwas verdutzte. Damit habe ich auch zum ersten Mal ein solches Tier gesehen.

Die Gegend wird wieder abgelegener und bald sind auch keine «grösseren» Dörfer oder Einkaufsmöglichkeiten mehr vorhanden. An einem schicken Örtchen am Fluss machte ich kurz Mittagpause und bereitete mich auf einen Regenschauer vor, welcher bis zu meinem Ziel glücklicherweise ausblieb.

Besagtes Ziel war erneut eine Schutzhütte im einzigen Dörfchen innerhalb von vielleicht 50 Kilometer. Dort zu finden waren ebenfalls ein kleiner Laden und ein Cafe mit genüsslichen Backwaren.

Zuerst wollte ich erneut ohne Zelt direkt in der Hütte übernachten.  Als die Mücken aber wieder begannen um mich herum zu surren, entschied ich mich für eine neue Variante. Ich baute das Zelt innerhalb der Hütte auf. Was übrigens auch einigermassen gut funktionierte.

Das Guten an diesen Schutzhütten ist nebst der guten Lage und des Wetterschutzes auch, dass immer ein Plumpsklo und ein Schuppen mit Feuerholz daneben steht. Oft hätte es an diesen Orten sogar Platz, um sich mit dem Van oder Wohnmobil hinzustellen.

Tag 30 Lhiniva – Äkäslompolo

Für die ersten 70 Kilometer an diesem Tag ist der aktuelle Ort die einzige Zivilisation. Also das nötigste (Cookies und Wasser) nochmals aufstocken. Bei der Gelegenheit des gemütlichen Cafes habe ich die Znünipause etwas vorgezogen und Kaffee und Donut verdrückt.

Nun hiess es gümmälä, gümmälä und gümmälä! (Dangä Schnydi) Die Landschaft sieht immer noch fast gleich aus wie bis Anhin auf dieser Tour. Die Fotoideen sind langsam aufgebraucht.

Als ich für eine kurze Pause am Strassenrand anhielt, fragte ich mich wieso die Autofahrer abbremsen. Bis ich realisierte, dass erneut ein Rentier auf der Strasse unterwegs war. Glücklicherweise (die einen wissen wie gut ich im Fotografieren von Tieren bin) hatte ich die Kamera bereits in der Hand und konnte das Tier bei diesem Mal fotografisch festhalten.

Nach dem Mittagessen wechselte die Strasse von der bis anhin, relativ «stark» befahrenen, zu einer kaum befahrenen und schlussendlich sogar zu einer Gravelroad. Die Freude war in diesem Moment logischerweise wieder voll da. Als ich dann aber am Horizont etwas bergähnliches erkannte und sicherstellte, dass dies keine Fata Morgana ist, war meine Freude nicht mehr zu bremsen. Endlich, nach nun einem Monat Flachland, war da etwas Bergähnliches.

Laut Route war mir schon bewusst das ich bis nach Äkäslompolo eine Erhöhung von knapp 200 Höhenmetern überfahren musste. Voller Motivation endlich mal etwas Steigung fahren zu können legte ich nach einer Glacepause los. Jedoch kaum habe ich begonnen zu schwitzen lagen die Höhenmeter auch schon unter mir. Es war eine kurze Freude. Immerhin wartete die entsprechende Abfahrt auch direkt auf mich und ich konnte diese wunderbar geniessen.

Nun bin ich also, wie einige schon sehnsüchtig erwarteten, in Äkäslompolo angekommen. Auf den letzten Kilometern ist mir bereits die enorme Skiinfrastruktur aufgefallen. Mein erster Gedankte «Hier wird es im Winter ziemlich zu und her gehen» sollte sich in den nächsten Tagen bestätigen.

Im Hostel eingecheckt und meine Sachen deponiert, machte ich mich auf Essenssuche. Glücklicherweise ist die Auswahl an Restaurants nicht sonderlich hoch und ich setzte mich ins nächst Beste rein und bestellte, mal wieder, Burger und dazu eine extra Portion Pommes damit meine Energiereserven auch annähernd mal wieder etwas voller werden. (War übrigens überdurchschnittlich lecker!)

Tag 31 Äkäslompolo

Vor Müdigkeit und der Sehnsucht nach einem richtigen Bett habe ich das Einkaufen von Frühstück am gestrigen Abend vergessen. Also ausschlafen und erst mal ab wieder einmal mehr Essen organisieren. «Früh» Morgens gibt’s da immerhin Gipfeleli. Eine hervorragende Abwechslung zu diesem komischen Brot. (Ich glaube da gäbs ein extra Blogbeitrag dazu)

Viel Spannendes passierte nicht. Wie immer an einem Ruhetag hiess es Fotos sortieren, Beitrag schreiben, etc. Ach ja und meine Steuererklärung machen. Zumindest bis ich realisiert habe, dass ich diese sowieso selbst unterschreiben muss und das logisch- und unglücklicherweise erst geschehen kann wenn ich zuhause bin.

Einige Zeit unterhielt ich mich noch mit einem der Hostelmitarbeiter darüber, wie es ist hier zu leben und zu arbeiten. Ganz interessant zu hören wie Leute welche wirklich auf dem Land wohnen, nicht so wie wir, leben und was sie den ganzen Tag so anstellen. Unter anderem erzählte er mir auch das hier ungefähr 700 Leute wohnen, der Ort aber Betten für 25’000 Leute hat, was meine Befürchtung mit der Eskalation im Winter ein Stück weit bestätigte.

Der Pneu meines Hinterrades ist im Vergleich zu dem am Vorderrad bereits ziemlich gebraucht. Ich tauschte diese vorsichtshalber mal aus, da ich nicht so motiviert bin einen passenden Pneu auftreiben zu müssen.

Zum Abendessen gabs dann eine übergrosse Pizza, welche mich an die übergrossen Glacekugel erinnerte. Böse Zungen vermuten das könnte auch mit den «übergrossen» Leuten zu tun haben…..

Ein bisschen Bewegung kann ja nicht schaden. Was eine Verdauungsrundfahrt um den Äkäslompolo-See zur Folge hatte. Geplagt und verfolgt von Mücken beeilte ich mich mit strampeln und fotografieren entsprechend. Ziemlich schön ist es trotzdem. Auch im Sommer.

Tag 32 Äkäslompolo / YYlläs

Der Moment, auf den ich vermutlich innerlich bereit seit der letzten Bergtour auf den Vorderglärnisch aber spätestens seit ich den Drägghügel Ylläs zum ersten Mal gesehen habe, gewartet habe, ist gekommen. Ich kann wieder einmal meine Turnschuhe anziehen und, zumindest ein paar, Höhenmeter rennen.

Zwar habe ich im super bequemen Bett etwas verpennt, machte mich aber sogleich mit voller Vorfreude, nach dem Frühstück, auf meine geplante Route rund und auf den Drägghügel.

Die Trails in dieser Gegend sind der Hammer und oft habe ich die Mountainbikespuren gesehen und war doch etwas neidisch. Nichts desto trotz rannte ich voller Energie entlang meiner Route. Bis diese nach den ersten paar Kilometern aufgrund von Wegarbeiten gesperrt war. Also die Kilometer retour und dem Alternativweg in Richtung oben nehmen.

Bei der Planung machte ich mich über den Wegabschnitt «alpines Gelände» noch lustig. Zu meiner grossen Freude war ein Teil des Weges wirklich relativ alpin und spätestens oben angekommen fühlte ich mich schon ein bisschen wie zuhause.

Logischerweise blieb mein Laufrucksack zuhause und Klebeband musste herhalten. Zum guten Glück stimmten die Öffnungszeiten des Restaurants auf dem Ylläs bei Google und ich konnte ein leckeres Mittagessen geniessen.

Und wie es halt so ist, musste ich auch noch die letzten Kilometer, zurück nach unten, hinter mich bringen. Die Energie in meinen Beinen war nicht mehr wirklich vorhanden und ich war ziemlich froh, als ich zurück beim Hostel war.

Nach einer Dusche und dem obligaten Waschgang war ich auch schnell damit beschäftigt mir ein verdientes Bier zu organisieren.

Zum Nachtessen wollte ich mal etwas anderes als nur Burger und Pizza und Google Maps hat mir da das perfekte Restaurant vorgeschlagen. Das dritte in dem Ort und vermutlich hätten auch nicht mehr viele weitere geöffnet. Die Bedienung war zwar etwas durch den Wind, das gesalzene Rentier jedoch umso besser.

Tag 33 Äkäslompolo – Nivanmaa

Trotz meiner gestrigen Anstrengungen entschied ich mich heute wieder meiner Route zu folgen. Vermutlich auch schlauer, da ich sonst vielleicht auf die Idee gekommen wäre ein Mountainbike zu mieten und über die zahlreichen Wanderwege zu heizen.

Mein Wecker sorgte an diesem Morgen dafür, dass ich wenigstens einigermassen pünktlich aus dem Bett kam, frühstückte und mein Rad bepackte.

Vor dieser Etappe hatte ich etwas Respekt. 50 Kilometer nach Äkäslompolo befindet sich nochmals ein Supermarkt und danach bin ich für etwa 250 Kilometer im Nirgendwo.

Beim Losfahren war es ausnahmsweise so warm, dass ich keine Jacke anziehen musste. Wieder einmal mit top Motivation machte ich mich auf den Weg über die bereits nach wenigen Kilometern relativ einsame Strasse.

Die Route verläuft stückweise über Strassen, welche auf Google Maps nicht vorhanden sind. Ich dachte mir jedoch nichts dabei und vertraute meinem Planungstool Komoot voll und ganz.

Mit diesem Wissen im Kopf bog ich auf eine Kiesstrasse ein und musste bereits am Anfang ziemlich vielen Schlaglöchern ausweichen. Ich dachte mir schon «Na toll jetzt etwa 15 Kilometer andauernd diesen Schlaglöchern ausweichen, um nicht erneut das halbe Fahrrad reparieren zu müssen»

Pünktlich zur Mittagszeit kam ich an einen wunderbaren See. Der Ausblick war absolut herrlich und ich hätte am liebsten mein Zelt direkt dort aufgeschlagen. Nachdem ich einige Fotos geschossen hatte, kam irgend so ein Typ der Gemeinde vorbei und erklärte mir, dass direkt nebenan eine Hütte sei, bei der ich meine Mittagspause machen kann. Ich fragte ihn noch ob die Strasse so bleibe und er meinte nur «Ja eigentlich schon, stellenweise müsse ich vielleicht schieben da es etwas schlammig ist.

Nach meiner Mittagspause wurde es aber relativ schnell ziemlich schlammig. Die ersten Passagen konnte ich noch einigermassen durchfahren bis der Weg irgendwann zum idealsten Biketrack überging und ich mein vollbepacktes Fahrrad dort lang schieben durfte.

Geplagt von gefühlt einer Million Mücken und schieben/tragen/würgen durch unter anderem teils knietiefen Schlamm kam ich nach drei Stunden zurück auf eine asphaltierte Strasse.

Trotz den ganzen Ärgernissen war es schon irgendwie geil!

Vermutlich zeigen die Bilder etwas besser wie es mir erging. Verzeiht mir die Handyfotos aber auf die Kamera bei dieser Mückenplage, es war auch keine gute Idee anzuhalten, herauszuholen hatte ich definitiv keinen Bock.

Einige Kilometer weiter war ich beim letzten Supermarkt, bei dem ich eigentlich schon kurz nach Mittag sein wollte, angekommen und organisierte Essen und Wasser für die kommenden Tage.

Die Motivation, noch gross Kilometer zu schrubben, war relativ gering. Immer auf der Suche nach einem passenden Platz um mein Zelt aufzuschlagen, fand ich irgendwann auf OpenStreetMap klein markiert ein Zeltplatz. Nicht besonders optimistisch nahm ich also die wenigen Kilometer bis dahin auf mich. Und siehe da, wirklich ein kleiner Zeltplatz.

Die Besitzerin verstand zwar kein Wort Englisch war aber trotzdem extrem freundlich und zeigte mir den Platz. Ich hatte mich schon so an das bargeldlose Bezahlen in diesem Land gewöhnt, dass ich nur knapp zu wenig Bargeld dabei hatte. Wirklich dankbar bin ich ihr dafür, dass sie mich trotzdem auf ihrem Grundstück campen liess. Unter einer warmen Dusche den Schlamm an meinen Beinen zu entfernen war nämlich bitter nötig.

Tag 34 Nivanmaa – Lenmenjoki-Nationalpark

Zu erwähnen wäre da noch, dass die Strasse zu diesem Campingplatz und über welcher ich auch die nächsten 200 Kilometer folgen sollte, nicht oder zumindest nicht besonders gut asphaltiert ist.

Beim zusammenpacken meines Zeltes kamen zwei Einheimische, die immerhin wenige Wörter englisch verstanden vorbei und erklärten mir, dass die Strasse nach etwa 35 Kilometer besser werde. Ich werde es ja sehen dachte ich etwas skeptisch.

Pünktlich, sobald ich alles zusammengepackt und zum Losfahren bereit war, begann es natürlich wieder einmal zu regnen. Dank des Wetterberichtes musste ich die Regenklamotten nicht besonders tief hervorgraben und konnte auch kurz darauf losfahren.

Tatsächlich nach etwa 45 Kilometern fand sich ein kleines Restaurant in dem, trotz der Abgelegenheit, reger Betrieb herrschte und die Strasse wurde richtig asphaltiert. Durch einige Leckereinen aus besagtem Restaurant gestärkt, ging es weiter auf die nur noch etwa 150 Kilometer.

Die Regenschauer sind unterdessen ziemlich starkem Gegenwind gewichen und ich kämpfte mich gemächlich dem 100 Kilometer Tagesziel entgegen. Die Strecke führt durch einen Nationalpark und ist entsprechend abgelegen und unbesiedelt. Landschaftlich wunderschön und alle zehn Kilometer zeigte mir ein Schild wie weit es noch ist.

Einen passenden Zeltplatz fand ich nebst all dem Sumpfgebiet bei einem Funkmast. Die 5G Verschwörer hätten ihre Freude.

Tag 35 Lenmenjoki-Nationalpark – Kaamanen

Über Nacht hat es ziemlich abgekühlt und ich begann meine Fahrt zum ersten Mal mit langen Handschuhen. Der Wind hat sich glücklicherweise wieder etwas gelegt und ich legte meine Fahrt mit wunderbar leichtem Fahrrad, da fast alles aufgegessen und getrunken war, durch die herrliche Landschaft fort.

Zur Mittagspause fand ich sogar einen Sandstrand und wäre es nicht so kalt gewesen, wären vielleicht sogar Feriengefühle aufgekommen.

Im nächsten Ort, der gefühlt nur durch die zahlreichen vorbeifahrenden Camper zu überleben scheint, konnte ich mein Fahrrad wieder mit Essen beladen und einigen Kindern mit leeren Pfandflaschen eine Freude bereiten.

Auf der Weiterfahrt traf ich wieder einmal einen vollbeladenen, pensionierten, deutschen Radfahrer der denselben Campingplatz wie ich zum Ziel hatte. Gemeinsam, über unsere Reisen unterhaltend, steuerten wir diesen an.

Ich hoffe dies ist der letzte Tag in Finnland und ich kann morgen problemlos endlich die Grenze nach Norwegen passieren und die letzten paar hundert Kilometer zum ersten Ziel hinter mich bringen.

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1 Kommentar

  1. Rosmarie Lienhard 18. August 2020

    Lieber Tobias
    danke für deine wunderbaren Fotos, natürlich mit deinen super Begleitschreiben einfach eine spannende Reise die ich gerne mit
    mache. Ich wünsche dir weiterhin gute Fahrt, man wird richtig süchtig auf deine weiter Berichten.
    Du und dein Rad müssen wirklich sehr robust sein.
    Ich schicke dir liebe Grüsse mach weiter so dein Jeepli

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